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Gefangen auf Porto Santo oder die Entdeckung der Langsamkeit

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Heute sind wir genau einen Monat auf Porto Santo und haben diese kleine wunderbare Insel wirklich lieben gelernt. Eigentlich wären wir jetzt bereit wieder zum Festland zu segeln… dieses Mal hält uns nicht Corona zurück, sondern das Wetter. 🙁 Wollte erst kein Wetterfenster zum Segeln nach Madeira kommen, kommt jetzt irgendwie kein passendes Wetterfenster um zurück zum Festland zu segeln.

Ja, uns ist klar, dass der Rückweg kein Genusssegeln und auch länger als beim Hinweg sein wird. Aber 25 Knoten gegenan müssen es dann bitte doch nicht durchgängig sein. Wir sind aber nicht allein. So wie uns, geht es auch weiteren Booten, die sogar schon seit zwei Monaten auf eine Gelegenheit hoffen. So, genug gejammert.

Porto Santo ist ein guter Ort zum Abhängen. Keine Corona-Fälle, ein wunderbarer Strand, meist warmes mildes Wetter (nur in letzter Zeit ist es eklig kühl, windig und nass), offene Restaurants und Geschäfte. Es gibt immer noch etwas zu entdecken und wir nutzen die Zeit für Bootsarbeiten und Osterbastelei. Wir hüpfen nackig vom Boot ins Wasser, arbeiten, waschen Wäschen, backen Kuchen, gehen Einkaufen, fahren mit unseren eScootern zur Lieblingsstrandbar, putzen das Boot. Im Moment ist auf der Serenity mehr Alltag als Abenteuer. Und das ist ok. Jetzt hoffen wir einfach mal auf nächste Woche und beten zu Poseidon, dass er uns wohl gestimmt ist. 😉

2 Gedanken zu „Gefangen auf Porto Santo oder die Entdeckung der Langsamkeit

  1. Ihr badet??? Wow, Respekt! 17,5° C sind es zur Zeit. Nee, dazu konnten wir uns nun wirklich nicht durchringen. Robert war am 23.02. schwimmen, da war es wenigstens sommerlich. Leider bleibt uns das Wetter noch für einige Zeit erhalten.
    Machen wir das Beste draus!

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